Vorlesungen

Epochenübersicht Bronzezeit 

Dozentin: Prof. Brigitte Röder
Zeit: Do 08:15-10:00 Uhr

Beginn: 23.02.2017
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 01
ECTS-Punkte: 2

Die Vorlesung ist Teil des Epochenüberblicks und soll Grundlagenwissen über die Bronzezeit vermitteln. Der geographische Schwerpunkt liegt auf der Schweiz mit Ausblicken auf angrenzende Regionen. Unter anderem werden folgende Themen behandelt: Chronologie und Kulturgruppen, Naturraum und Klima, Siedlungs- und Bestattungswesen, Religion, Wirtschaft und Gesellschaft.

Literatur:
Stefan Hochuli/Urs Niffeler/Valentin Rychner (Hg.) Bronzezeit. Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum frühen Mittelalter 3. Basel 1998. - Mireille David-Elbiali, La Suisse occidentale au IIe millénaire av. J.-C.: chronologie, culture, intégration européenne. Cahiers d'archéologie romande 80. Lausanne 2000. - Tobias Kienlin, Vom Stein zur Bronze: zur soziokulturellen Deutung früher Metallurgie in der englischen Theoriediskussion. Rahden/Westf. 1999.

Feldforschung: Methoden, Strategien, Entscheidungsgrundlagen

Dozent: PD Dr. Robert Fellner
Zeit: Fr 12:15-14:00 Uhr
, 14-täglich
Beginn: 03.03.2017
Ort: Kollegienhaus, HS 119
ECTS-Punkte: 2

Den Studierenden wird die ganze Palette der Methoden der Prospektion, Sondierung und Ausgrabung vorgestellt. Dann werden die unterschiedlichen Zielsetzungen und Rahmenbedingungen archäologischer Interventionen angesprochen. Schliesslich werden daraus unterschiedliche mögliche Strategien abgeleitet, die jeweils mit Fallbeispielen illustriert werden.

Proseminar

Einführung in die provinzialrömische Archäologie

Dozentin: MA Ulrich Stockinger
Zeit: Do 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 23.02.2017
Ort: Kollegienhaus, Seminarraum S 208
ECTS-Punkte: 3

Ausgehend von den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reichs (v.a. Germania superior) werden ausgewählte Aspekte der Provinzialrömischen Archäologie behandelt. Nach einer allgemeinen Einführung zu dieser Fachrichtung und zur historischen Entwicklung der Provinzen Roms sollen in Referaten die wichtigsten Fundgattungen und Fundplätze vorgestellt und methodische Herangehensweisen sowie mögliche Fragestellungen gemeinsam diskutiert werden. Im Zuge dessen sollen auch eine (kürzest) kommentierte Bibliographie und eine Zusammenstellung von Abbildungen der wichtigsten Fund- und Befundtypen erstellt werden.

Literatur:
T. Bechert, Die Provinzen des römischen Reiches. Einführung und Überblick. Orbis Provinciarum 1 (Mainz 1999).
Th. Fischer (Hrsg.), Die römischen Provinzen. Eine Einführung in ihre Archäologie (Stuttgart 2001).
E. Meyer-Zwiffelhoffer, Imperium Romanum. Die Geschichte der römischen Provinzen (München 2009).
L. Flutsch/U. Niffeler/F. Rossi (Hrsg.), Römische Zeit. Bäder – Reben – Legionen. SPM V (Basel 2002).
L. Wamser (Hrsg.), Die Römer zwischen Alpen und Nordmeer. Zivilisatorisches Erbe einer europäischen Militärmacht. Katalog-Handbuch zur Landesausstellung des Freistaates Bayern Rosenheim 2000. Schriftenreihe der Archäologischen Staatssammlung 1 (Mainz 2000).Seminare

Seminar

Die Mittlere Bronzezeit: schlechtes Wetter - schlechte Befunde - dark age?

Dozentin: Prof. Brigitte Röder
Zeit: Do 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 23.02.2017
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Die Mittlere Bronzezeit (MBZ) ist ein schlecht bekannter Abschnitt der Schweizer Urgeschichte. Fasziniert von den Seeufersiedlungen fokussiert die Forschung auf die Früh- und Spätbronzezeit, zumal erstere als wichtige Innovationsphase und letztere als kulturelle Blütezeit wahrgenommen wird. Die Mittelbronzezeit hingegen gilt als „dark age“, als archäologisch kaum fassbare, klimatisch ungünstige Zeit von geringer kultur-, sozial- und wirtschaftsgeschichtlicher Bedeutung. In jüngster Zeit mehren sich nun die Anzeichen dafür, dass diese Sicht falsch ist, und dass sich in der Mittelbronzezeit in verschiedenen Regionen Europas tiefgreifende und nachhaltige soziokulturelle und wirtschaftliche Veränderungen vollzogen haben.
Das Seminar hat drei Hauptziele:
1. Narrative der europäischen Bronzezeitforschung erkennen und reflektieren,
2. einen fundierten Einblick in die Schweizer MBZ erarbeiten
3. untersuchen, ob sich die erwähnten Transformationsprozesse auch für die Schweizer MBZ fassen lassen.
Der Fokus wird dabei auf Siedlungsweise, Bestattungspraktiken, Subsistenzwirtschaft, Klima, Landnutzung und human impact liegen.

Literatur:
Fischer C., Innovation und Tradition in der Mittel- und Spätbronzezeit. Gräber und Siedlungen in Neftenbach, Fällanden, Dietikon, Pfäffikon und Erlenbach (Zürich/Egg 1997). — Hochuli S./Niffeler U./Rychner V. (Hg.) Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum frühen Mittelalter III: Bronzezeit (Basel 1998). — Kneisel J./Kirleis W./Dal Corso M./ Taylor N./Tiedtke V. (Hg.) Collapse or Continuity? Environment and Development of Bronze Age Human Landscapes. Proceedings of the International Workshop “Socio-Environmental dynamics over the last 12000 years: the creation of Landscapes II”, (14th–18th march 2011) in Kiel, Volume I. Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie 205 (Bonn 2012). — Kristiansen K./Larsson T. The rise of Bronze Age society: travels, transmissions, and transformations (New York 2005). — Kühn M./Heitz-Weniger A. (2015) Vegetation history and plant economy in the Circum-Alpine region Bronze Age and early Iron Age environments: stability or major changes? In: Menotti F. (Hg.) The End of the Lake-Dwellings in the Circum-Alpine Region. (Oxford 2015) 125–178. — Stika H.-P./Heiss A.G. (2013) Plant Cultivation in the Bronze Age. In: Fokkens H./Harding A.F. (Hg.) The Oxford Handbook of the European Bronze Age (Oxford 348–369). — Stockhammer P.W./Massy K./Knipper C./Friedrich R./Kromer B./Lindauer S./Radosavljevic J./Wittenborn F./Krause J. (2015), Rewriting the Central European Early Bronze Age Chronology: Evidence from Large-Scale Radiocarbon Dating. PLoS ONE 10(10): e0139705. doi:10.1371/journal.pone.0139705. — Stopp B. (2015) Animal husbandry and hunting activities in the Late Bronze Age Circum-Alpine region. In: Menotti F (Hg.) The End of the Lake-Dwellings in the Circum-Alpine Region. Oxford, 179–210. — Vandkilde H., Bronzization. The Bronze Age as Pre-Modern Globalization. PZ 91.1, 2016, 103–123.

Römerzeitliche Heiligtümer: Bauten, Opfer und Rituale

Dozentinnen: PD Dr. Sabine Deschler-Erb, Dr. Gabriele Rasbach
Zeit: Di 13:00-16:00 Uhr
, 14-täglich
Beginn: 21.02.2017
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Zusätzlich ist am 13./14.5.2017 ein Exkursion nach Frankfurt (Ausstellung im Archäologischen Museum; Grabungsbefunde aktueller Grabungen) und Mainz (Grabungsbefunde) geplant.

Forschungsseminare

Forschungsergebnisse zur naturwissenschaftlichen, ur- und frühgeschichtlichen sowie provinzialrömischen Archäologie

Dozierende: PD Dr. Philippe Rentzel
Zeit: Mo 18:15-20:00 Uhr

Beginn: 20.02.2017
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 1

Verschiedene Gastdozierende oder Forschende der IPNA und der UFG/PRA referieren zu aktuellen Forschungsthemen aus der Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie bzw. Ur- und Frühgeschichtlichen sowie Provinzialrömischen Archäologie.

Programm [PDF (71 KB)]

Interdisziplinäre und kulturwissenschaftliche Perspektiven in den Altertumswissenschaften

Dozierende:Dr. Hans-Hubertus Münch, Prof. Brigitte Röder, Dr. des. Cédric Scheidegger Lämmle, Dr. Stefanie Schmidt, Dr. Melanie Wasmuth
Zeit: Blockveranstaltungen
Beginn: 20.02.2017
ECTS-Punkte: 3

Spätestens mit Beginn der 1990er Jahre wird unter den beiden Stichpunkten ‚Interdisziplinarität‘ und ‚Kulturwissenschaft‘ innerhalb der deutschsprachigen Geisteswissenschaften eine intensive Diskussion über die Möglichkeiten und Probleme eines Umbaus bzw. einer Neuausrichtung der einzelnen Disziplinen geführt.
Im Mittelpunkt dieser immer noch hoch aktuellen Diskussion stehen dabei seit geraumer Zeit Bemühungen um das Verständnis von Interdisziplinarität und Kulturwissenschaft als einer „Metaebene der Reflexion“, die eine Basis für die sowohl inhaltliche als auch institutionelle Fortentwicklung der Geisteswissenschaften zur Verfügung stellen könnte.
Aufbauend auf derartige Überlegungen beabsichtigen die fünf Veranstaltungen (Einführungssitzung, drei Workshops sowie eine Abschlußsitzung) der Frage nachzugehen, wie Interdisziplinarität/Kulturwissenschaft im Bereich der altertumswissenschaftlichen Doktoratsausbildung konkret und praxisbezogen umgesetzt werden kann. In den einzelnen Workshops soll dabei jeweils aus der Perspektive der Archäologien, der Philologien sowie der Geschichtswissenschaften vorgestellt und diskutiert werden, was unter Interdisziplinarität/Kulturwissenschaft in den einzelnen Bereichen verstanden wird und was aus deren Sicht die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in diesen beiden Bereichen sind. Dabei soll aber auch danach gefragt werden, was der jeweils Doktorierende für eine derartige Anschlusskommunikation gewillt ist zu tun bzw. von den Doktorierenden anderer Disziplinen erwartet und wo es ggf. Hindernisse gibt, die einer als gelungen zu bezeichnenden „Metaebene der Reflexion“ im Wege stehen.

Literatur
Aleida Assmann 2011. Einführung in die Kulturwissenschaft: Grundbegriffe, Themen, Fragestellungen. Berlin: Erich Schmidt Verlag
Böhme, Hartmut & Klaus Scherpe 1996. Literatur und Kulturwissenschaften. Positionen, Theorien, Modelle. Reinbeck b. Hamburg: Rowohlt.
Jungert, Michael (Hrsg.) 2013. Interdisziplinarität: Theorie, Praxis, Probleme. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Kocka, Jürgen (Hrsg.) 1987, Interdisziplinarität. Praxis - Herausforderungen - Ideologie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
Nünning, Ansgar & Vera Nünning (Hrsg.) 2003. Konzepte der Kulturwissenschaften. Stuttgart: Metzler.
Schier, Carmen (Hrsg.) 2014. Interdisziplinarität und Transdisziplinarität als Herausforderung akademischer Bildung: Innovative Konzepte für die Lehre an Hochschulen und Universitäten. Bielefeld: Transcript Verlag.

Übungen 

Technologie und Rohstoffe II: Bronze- und Eisenzeit

Dozenten: lic.phil. Adrian Huber, lic.phil. Stefan Schreyer
Zeit: Fr 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 24.02.2017
Ort: Rosshof, Labor 006
ECTS-Punkte: 3

Die Veranstaltung ist praxisorientiert. Die Vermittlung der genannten Lernziele erfolgt deshalb unter systematischer Einbeziehung von Originalfunden.

Literatur:
SPM III-VI
Hinweise auf weiterführende Literatur folgen in der Lehrveranstaltung.

Praktika 

Forschungsgrabung Cornol/ JU, Colline de Paplemont und St. Gilles

Dozent: Prof. Peter-Andrew Schwarz
Zeit: 5.6.-7.7.2017
ECTS-Punkte: 4

Auf der Colline de Paplemont (Gde. Cornol (JU) sind in den vergangenen Jahren bei Prospektionsgängen keltische und römische Münzen sowie andere Kleinfunde aus Metall zum Vorschein gekommen, die auf die Existenz eines gallo-römischen Heiligtums schliessen lassen. Im Rahmen der Forschungsgrabung sollen weitere kleinere Flächengrabungen durchgeführt werden, um mehr über die Funktion der Colline de Paplemont in der Spätlatènezeit und in der römischen Epoche zu erfahren.
Im Bereich der am Fuss des Paplemont gelegenen Kapelle St. Gélin sollen die verschiedenen, bei geophysikalischen Prospektionen entdeckten Mauerzüge näher untersucht werden. Letztere gehören zum Teil sicher zur um 1100 erstmals erwähnten und 1632 zerstörten Kirche St. Julien, zum Teil könnten sie aber auch römischen Ursprungs sein bzw. zu einer frühmittelalterlichen Kirche gehören.
Last, but not least soll ein bereits 2016 teilweise untersuchter römische Keller vollständig freigelegt und dokumentiert werden.

Literatur
P.-A. Schwarz (mit Beiträgen von M. Joos, L. Meyer, Ph. Morel, M. Mundschin, M. Peter und W.B. Stern), Die spätlatènezeitliche und spätrömische Höhensiedlung auf dem Mont Terri (Cornol JU). Die Ergebnisse der Grabungskampagne 1987. Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Band 13 (Derendingen-Solothurn 1993); P.-A. Schwarz, Le Mont Terri. Guides archéologiques de la Suisse No. 26 (Porrentruy 1991); J.-D. Demarez, Repertoire archéologique du Canton du Jura du Ier siècle avant J.C. au VIIe siecle après J.C. CAJ 12 (Porrentruy 2001); • Société Jurassienne d’Émulation – Cercle d’Archéologie (éd.), Guide archéologique du Jura et du Jura Bernois (Porrentruy 1997).

Prospektion Courchavon 

Dozent: PD Dr. Robert Fellner
Zeit: Blockveranstaltung vom 9. bis 12. März 2017
ECTS-Punkte: 1

Der Kanton Jura und die Vindonissa-Professur führen zwischen dem 9. bis 12. März 2017 eine Prospektion bei Courchavon (JU) durch. Die Leitung vor Ort wird von Lukas Richner wahrgenommen. Bei dem zu prospektierenden Objekt handelt es sich um eine mittelalterlichen Turmhügelburg. Schwerpunkt der Prospektion bildet die topographische Aufnahme des Gebietes. Des Weiteren werden Detektorarbeiten und Untersuchungen von einzelnen Mauerresten durchgeführt.

Grabung, Museum, Öffentlichkeitsarbeit

Dozentin: Prof. Brigitte Röder
Beginn: 20.02.2017
ECTS-Punkte: 6 

Siehe M.A.-Ordnung; die konkreten Ziele werden in diesem Rahmen individuell vereinbart. 

Lehr- und Forschungsgrabung in Gergovia 

Dozentin: Prof. Brigitte Röder, Peter Jud
Zeit: Blockveranstaltung
ECTS-Punkte: 4

Die Lehrgrabung, die in Zusammenarbeit mit französischen Partnern durchgeführt wird, gilt dem Oppidum von Gergovia in der Auvergne. Die vorgesehenen Grabungsflächen liegen im Bereich des Südtores und im Zentrum der Siedlung, wo das "Forum" vermutet wird. Die Studierenden werden in elementare Ausgrabungs- und Dokumentationstechniken eingeführt. Darüber hinaus erhalten die TeilnehmerInnen Einblicke in die Organisation der französischen Archäologie, sie können Kontakte knüpfen und die französische Fachsprache erlernen.

Literatur:
Jud 2014 (Grabungsbericht): https://www.academia.edu/11457662/GERGOVIE_rapport_2014_comprim%C3%A9
DARTEVELLE (H.), MENNESSIER-JOUANNET (C.), ARBARET (N.), La capitale des Arvernes, une histoire en boucle. In: Les Gaulois sont dans la ville, Actes du XXXIIe colloque AFEAF, Bourges, 1-4 mai 2008, RACF, supp. 35, 293-316. – Yann Deberge, François Baucheron, Ulysse Cabezuelo, Pierre Caillat, Esther Gatto, Christophe Landry, Daniel Leguet, Jean-François Pasty, Thomas Pertlweiser, Christine Vermeulen et Gérard Vernet, Témoignages de la Guerre des Gaules dans le bassin clermontois, nouveaux apports. Revue archéologique du Centre de la France [En ligne] 53, 2014, mis en ligne le 15 avril 2015: http://racf.revues.org/2071 _– Guichard V., Leguet D., Malacher F., Tourlonias D., S.v. La Roche-Blanche. In: PROVOST M., MENNESSIER-JOUANNET Chr., Le Puy de Dôme-63, Carte archéologique de la Gaule, Paris, Académie des Inscriptions et Belles Lettres 267-290. – JUD (P.) avec des contributions de LOUGHTON (M. E.) et ARGANT (Th.), Gergovie, La Roche-Blanche (63), Rapport de fouille 2014. Rapport de fouille programmée. SRA Auvergne (en ligne sur academia.edu). – T. Pertlwieser, Y. Deberge, I. Ott, Das südliche Befestigungswerk des Oppidums von Gergovia (Puy-de-Dôme). In: S. Fichtl, Murus celticus: Architecture et fonction des remparts de l'âge du Fer. Actes de la table ronde du 11, 12 octobre 2006, Glux-en-Glenne, Bibracte, 19, Glux-en-Glenne 2010, 281-296.

Exkursionen

Es finden regelmässig Wochenend-Exkursionen statt. Sie werden in Kooperation mit der Integrativen Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie (IPNA) organisiert und können auf deren Internetseite eingesehen werden.