Lehrveranstaltungen HS16

Kolloquium

Aktuelle Dissertationsprojekte zur Ur- und Frühgeschichte und zur Römischen Zeit

Dozierende: Prof. Stefanie Jacomet, Prof. Brigitte Röder, Prof. Jörg Schibler, Prof. Peter-Andrew Schwarz
Beginn: voraussichtlich im Januar 2017
ECTS-Punkte: 3

Gemeinsame Graduiertenveranstaltung der Doktorierenden in Ur- und Frühgeschichtlicher und Provinzialrömischer Archäologie der Universitäten Bern, Basel und Zürich.
Die Veranstaltung findet in Zürich statt.

Forschungsergebnisse zur naturwissenschaftlichen, ur- und frühgeschichtlichen sowie provinzialrömischen Archäologie

Dozierende: PD Dr. Philippe Rentzel, Prof. Brigitte Röder Peter-Andrew Schwarz
Zeit: Mo 18:15-20:00 Uhr

Beginn: 26.09.2016
Ort: PNA, Seminarraum O504
ECTS-Punkte: 1

Verschiedene Gastdozierende oder Forschende der IPNA und der UFG/PRA referieren zu aktuellen Forschungsthemen aus der Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie bzw. Ur- und Frühgeschichtlichen sowie Provinzialrömischen Archäologie.

Programm [PDF (183 KB)]

Aus laufenden archäologischen Forschungen

Dozierende: Prof. Peter-Andrew Schwarz, Dr. Danielle Wieland-Leibundgut
Zeit: Mi 18:15-20:00 Uhr

Beginn: 21.09.2016
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 3

Im Kolloquium werden aktuelle Forschungsarbeiten von fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden sowie weiteren der Basler Archäologie verbundenen Kolleginnen und Kollegen der Klassischen Archäologie und der Provinzialrömischen Archäologie vorgestellt und diskutiert (Masterarbeiten, Dissertationen, laufende Projekte). Studierende haben die Möglichkeit, sich mit der Moderation von Sitzungen und mit Kurzberichten zu den Referaten aktiv an der Gestaltung der interdisziplinären Veranstaltung zu beteiligen.

Programm [PDF (123 KB)]

Vorlesung

Die Schweiz in römischer Zeit (Teil II): Umwelt, Verkehr, Siedlungen

Dozierende: Dr. Ernst Örni Akeret, PD Dr. Sabine Deschler-Erb, Prof. Peter-Andrew Schwarz
Zeit: Mo 08:15-10:00 Uhr

Beginn: 26.09.2016
Ort: Kollegienhaus, Hörsaal 114
ECTS-Punkte: 2

Im 2. Teil des Vorlesungszyklus (SRZ_II) werden - jeweils mit Blick auf die archäologische und historische Situation in den nord-westlichen Provinzen und im restlichen imperium - folgende Themen behandelt: Umwelt (naturräumliche Gegebenheiten, Veränderungen während der römischen Epoche); Siedlungswesen (coloniae, municipia, fora, vici, villae rusticae; Besonderheiten des Siedlungswesens im Alpenraum), Verkehrswesen (Strassen und Wasserwege) sowie Ernährung (Viehzucht, Ackerbau).

Literatur:
T. Bechert, Die Provinzen des römischen Reiches: Einführung und Überblick. Orbis Provinciarum - Zaberns Bildbände zur Archäologie (Mainz 1999); H. Botermann, Wie aus Galliern Römer wurden - Leben im römischen Reich (Stuttgart 2005); M. Carroll, Römer, Kelten und Germanen. Leben in den germanischen Provinzen Roms (Stuttgart 2003); W. Drack/R. Fellmann, Die Römer in der Schweiz (Stuttgart/Jona 1988); R. Fellmann, La Suisse gallo-romaine. Cinq siècles d’histoire (Lausanne 1992) ; Th. Fischer et al., Die römischen Provinzen - Eine Einführung in ihre Archäologie (Stuttgart 2001); Imperium Romanum I: Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg (Hrsg.), Roms Provinzen an Neckar, Rhein und Donau. Begleitband zur Grossen Landesausstellung Baden-Württemberg 2005 (Stuttgart 2005); SPM V: Schweizerische Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (Hrsg.), Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum frühen Mittelalter, Bd. V: Römische Zeit - Bäder - Reben - Legionen (Basel 2002); F. Stähelin, Die Schweiz in römischer Zeit (Basel 1948³).

Einführung in die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie

Dozentin: Prof. Brigitte Röder
Zeit: Do 08:15-10:00 Uhr

Beginn: 29.09.2016
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 01
ECTS-Punkte: 2

Die Vorlesung bietet eine Einführung ins Fach Ur- und Frühgeschichte und behandelt dabei folgende Themen: Grundfragen, Quellen, Arbeitsweise, Erkenntnismöglichkeiten, Geschichte, Berufspraxis und gesellschaftliche Funktionen des Faches. Ausserdem vermittelt die Veranstaltung einen ersten Überblick über die ur- und frühgeschichtlichen Epochen in Mitteleuropa.

Literatur:
Reinhard Bernbeck, Theorien in der Archäologie. Tübingen/Basel 1997. – Manfred K.H. Eggert, Prähistorische Archäologie: Konzepte und Methoden. Tübingen 2001. – Manfred K.H. Eggert/Stefanie Samida, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie. Tübingen/Basel 2009. – Colin Renfrew/Paul Bahn, Basiswissen Archäologie: Theorie, Methoden, Praxis. Mainz 2009. – Manfred K.H. Eggert/Ulrich Veit/Melanie Augstein (Hg.), Theorie in der Archäologie: zur jüngeren Diskussion in Deutschland. Münster 2013.

Proseminar

Einführung in die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie

Dozentin: MA Anna Flückiger
Zeit: Do 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 22.09.2016
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 3

Ergänzend zur Vorlesung "Einführung in die Ur- und Frühgeschichte" werden dort besprochene Themen vertieft und diskutiert.

Literatur:
H. J. Eggers, Einführung in die Vorgeschichte. 6. Aufl. (Berlin 2010); M. K. H. Eggert, Prähistorische Archäologie. Konzepte und Methoden. Mit Beiträgen von Nils Müller-Scheeßel und Stefanie Samida. 4. Aufl. (Tübingen 2012); alle 6 SPM-Bände: Die Schweiz vom Paläolithikum bis zum Mittelalter (Basel 1993-2005). Weitere Literatur wird noch bekanntgegeben.

Seminare

Ethnizität und Migration in der Frühgeschichtlichen Archäologie

Dozent: Dr. Hubert Fehr
Zeit: Fr 10:15-16:00 Uhr

Termine 30. Sep., 21. Okt., 4. Nov., 2. Dez. und 9. Dez. jeweils von 10 bis 16 Uhr
Ort: Rosshof, Besprechungsraum 010.1
ECTS-Punkte: 3

Im Zentrum des Seminars steht das Problem des Nachweises von Migration und Ethnizität im archäologischen Befund. Behandelt werden einerseits die damit verbundenen methodischen Probleme einschließlich deren wissenschaftsgeschichtlicher Dimension. Andererseits diskutiert das Seminar zahlreiche Fallbeispiele. Ein Schwerpunkt deckt die Wanderungsbewegungen ab, die die frühgeschichtliche Schweiz berührt haben, besonders Burgunder, Alemannen, Franken und Langobarden. Hinzukommen weitere Fallbeispiele aus ganz Europa, von der späten Eisenzeit bis zur Wikingerzeit.

Literatur:

Literatur: Jean-Jacques Aillagon (Hrsg.), Rome and the Barbarians. The birth of a new world (2008). - Sebastian Brather, Ethnische Interpretationen in der frühgeschichtlichen Archäologie. Geschichte, Grundlagen und Alternativen (Berlin, New York 2004). – Hubert Fehr/Philipp von Rummel, Die Völkerwanderung (Stuttgart 2011). – Walter Pohl/Mathias Mehofer (Hrsg.), Archaeology of Identity - Archäologie und Identität (Wien 2010).

Integrative Analyse von Kleinräumen: Ansätze und Fallbeispiele

Dozierende: MA David Brönnimann, Prof. Brigitte Röder
Zeit: Do 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 22.09.2016
Ort: Rosshof, Tagungsraum 306
ECTS-Punkte: 3

Die Nutzung von Landschaftsräumen ist nicht durch die naturräumlichen Gegebenheiten determiniert, sondern ist zugleich in hohem Masse kulturell geprägt. Diese Wechselwirkungen sind ein wichtiges Thema der Landschaftsarchäologie, die Einblicke in die kulturspezifische Nutzung und Wahrnehmung von Räumen in urgeschichtlichen Gesellschaften eröffnet - so z.B. die Organisation des Raums, die häufig mit kosmologischen Konzepten verknüpft ist.
Im Seminar werden die spezifischen Aussagepotentiale von Kleinräumen ausgelotet, indem theoretische Konzepte, methodische Zugänge sowie die wichtigsten Archive der Landschafts- und Besiedlungsgeschichte erarbeitet werden. Dies dient als Grundlage für Arbeitsgruppen, die jeweils ein konkretes Projekt zur integrativen Analyse eines Kleinraums entwerfen, in die alle relevanten Datenquellen aus Archäologie und Naturwissenschaften einfliessen sollen. Auf diese Weise soll das kollaborative wissenschaftliche Arbeiten eingeübt werden.

Literatur:
Sebastian Brather, Historische Umweltforschung und Archäologie. Perspektiven von Landschafts- und Umweltarchäologie. In: Thomas Meier und Petra Tillessen (Hg.): Über die Grenzen und zwischen den Disziplinen. Fächerübergreifende Zusammenarbeit im Forschungsfeld historischer Mensch-Umwelt-Beziehungen. Budapest 2011, 447-466. - Michael Doneus, Die hinterlassene Landschaft - Prospektion und Interpretation in der Landschaftsarchäologie. Wien 2013. - Alexander Gramsch, Landschaftsarchäologie - ein fachgeschichtlicher Überblick und ein theoretisches Konzept. In: Jürgen Kunow und Johannes Müller (Hg.): Landschaftsarchäologie und geographische Informationssysteme. The Archaeology of Landscape and Geographic Information Systems. Prognosekarten, Besiedlungsdynamik und prähistorische Raumordnungen. Predictive Maps, Settlement Dynamics and Space and Territory in Prehistory. Symposium vom 15. bis 19. Oktober 2001 in Wünsdorf. Wünsdorf 2003, 35-54. - Sjoerd J. Kluiving, How geoarchaeology and landscape archaeology contribute to niche construction theory (NCT). Water Hist. 7, 2015, 557-571. - Kathrin Legler, Der archäologische Landschaftsbegriff aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive - ein Überblick. Archäologische Informationen 35, 2012, 39-52. - Christoph Schade, Landschaftsarchäologie - eine inhaltliche Begriffsbestimmung. In: Ursula Eisenhauer und Christoph Schade (Hg.): Studien zur Siedlungsarchäologie II. Bonn 2000, 135-225. - Verena Winiwarter, Disziplinäre (Um-)Weltbilder. Zur Verständigung zwischen Biologie und Geschichtswissenschaften. In: Verena Winiwarter und Harald Wilfing (Hg.): Historische Humanökologie. Interdisziplinäre Zugänge zu Menschen und ihrer Umwelt. Wien 2002, 197-223.

Übungen

Archäologie in der Schweiz. Die Institutionen und ihre Aufgaben

Dozent: PD Dr. Robert Fellner
Zeit: Fr 14:15-16:00 Uhr

Beginn: 23.09.2016
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Sitzungszimmer S 183
ECTS-Punkte: 2

Wie ist die Archäologie in der Schweiz organisiert? Welche Institutionen sind in diesem Bereich aktiv und wie definieren sie ihre Aufgaben? Welche Gesetze regeln die archäologische Forschung auf nationaler und kantonaler Ebene? Wie steht die Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Staaten da? Eine Kantonsarchäologie wird besucht. Viele Informationen werden direkt vermittelt, andere sollen zusammen erarbeitet werden.

Auswertung Prospektionen und Grabungen im gallorömischen Heiligtum Paplemont (Cornol, JU)

Dozent: Prof. Peter-Andrew Schwarz
Zeit: Mo 16:15-18:00 Uhr

Beginn: 26.09.2016
Ort: Rosshof
ECTS-Punkte: 3

Geografische Informationssysteme in der Archäologie

Geografische Informationssysteme in der Archäologie

Dozierende: lic.phil. Urs Brombach, Dr. Claudia Gerling, Dr. Martin Mainberger
Zeit: 09:00-17:00 Uhr
Beginn: 9.-13. Januar 2017
Ort: Pharmazentrum, Computerraum Kiwi
ECTS-Punkte: 3

Für Doktorierende und Masterstudierende altertumswissenschaftlicher Fächer. Erfolgreicher Abschluss der Veranstaltung "Computeranwendungen in der Archäologie" oder andere adäquate Computerkenntnisse notwendig (weitere Infos folgen).

Alle Informationen zur Veranstaltung werden über ADAM vermittelt, bitte möglichst rasch belegen.

 

Römische Kleinfunde aus Vindonissa

Dozierende: MA Ana Zora Maspoli
Zeit: Mi 08:15-10:00 Uhr

Beginn: 21.09.2016
Ort: Rosshof, Labor 006
ECTS-Punkte: 3

Einführung in die wichtigsten Kleinfundgattungen provinzialrömischen Fundmaterials sowie ihrer Typologie, Chronologie und Aussagekraft

Literatur:
J. Trumm, Vindonissa. Stand der Erforschung. Teil I, Vorgeschichte, keltische Zeit und der militärische Komplex, Jber GPV 2010, 37-53
J. Trumm, Vindonissa. Stand der Erforschung. Teil II, Der zivile Komplex, Jber GPV 2011, 3-22
J. Trumm, Vindonissa s. http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D12287.php
D. Hintermann, Vindonissa-Museum Brugg. Ein Ausstellungsführer (Brugg 2012)
Th. Fischer, Die römischen Provinzen. Eine Einführung in ihre Archäologie (Darmstadt 2001) bes. 206-320

Tod, Trauer und Trost: Zum Umgang mit dem Sterben in der Antike

Dozierende: lic.phil. Jakob Baerlocher, MA Marta Imbach
Zeit: Fr 08:15-10:00 Uhr

Beginn: 30.09.2016
Ort: Rosshofgasse (Schnitz), Seminarraum S 02
ECTS-Punkte: 3

Der Tod als Zäsur und immanenter Sinn des Lebens im Sinne der heideggerschen Definition des Menschen als ein „Sein zum Tode“ ist Thema dieser Übung. Anhand ausgewählter Befunde, Monumente und Texte werden die kulturellen Techniken der griechisch-römischen Antike zum Umgang mit dem Tod thematisiert. Behandelt wird die antike ars moriendi - die Kunst des Umgangs mit dem Tod. Dabei sollen im speziellen die Riten und Handlungen beleuchtet werden, die das Sterben und den Tod begleiteten und auf diese Weise den Schrecken kontrollierten bzw. kanalisierten. Des Weiteren werden die mannigfaltigen Erscheinungen der Trauer der Hinterbliebenen sowie die Rekonstruktion von deren ritualisierten Bewältigungsmechanismen beleuchtet.

Literatur:
D. Graen (Hrsg.), Tod und Sterben in der Antike (Stuttgart 2011)
J. Rüpke - J. Scheid (Hrsg.), Bestattungsrituale und Totenkult in der römischen Kaiserzeit (Stuttgart 2010)

Praktika

Grabung, Museum, Öffentlichkeitsarbeit

Dozentin: Prof. Brigitte Röder
Beginn: 19.09.2016
ECTS-Punkte: 6

Siehe M.A.-Ordnung; die konkreten Ziele werden in diesem Rahmen individuell vereinbart.

Exkursionen

Es finden regelmässig Wochenend-Exkursionen statt. Sie werden in Kooperation mit der Integrativen Prähistorischen und Naturwissenschaftlichen Archäologie (IPNA) organisiert und können auf deren Internetseite eingesehen werden.

Fundstellen und Museen in der provincia Pannonia (Österreich, Ungarn)

Dozierende: Dr. Ernst Örni Akeret, lic.phil. Jakob Baerlocher, PD Dr. Sabine Deschler-Erb, Prof. Peter-Andrew Schwarz
Zeit:Die Exkursion findet vom 1. bis 10. September 2016 statt.
ECTS-Punkte: 2

Das römische Pannonien war in vielerlei Hinsicht eine wichtige Provinz im Imperium Romanum. Sowohl was ihren Stellenwert als historischen Schauplatz anbelangt, als auch durch seine für die provinzialrömische Archäologie wichtigen Fundstellen. Die Museen in Budapest und Wien besitzen herausragende Sammlungen mit archäologischen Artefakten aus Pannonien. Auf der Exkursion werden ausgewählte Fundstellen und Museen in Österreich und Ungarn im Mittelpunkt stehen.

Museen und Fundstellen in Mogontiacum (Mainz, D)

Dozierende: MA Anna Flückiger, Prof. Peter-Andrew Schwarz
Zeit: 24./25.9.2016
ECTS-Punkte: 1

Wer sich einen Platz auf der Mogontiacum-Exkursion sichern möchte, soll sich bitte auf der Teilnahmeliste eintragen (lassen): sie hängt am Schwarzen Brett neben dem Sekretariat im ersten Stock des Rosshofs aus. Bitte danach auch schnellstmöglich belegen.

Zweitagesexkursion nach Mainz
- Besuch der Ausstellungsintervention "Codes der Macht" mit Führung
- Besuch des Schiffbaumuseums mit Führung
- Besichtigung römerzeitlicher Bauten in Mainz, z. B. Theater

Literatur:
R. Bockius, Die spätrömischen Schiffswracks aus Mainz: schiffsarchäologisch-technikgeschichtliche Untersuchung spätantiker Schiffsfunde vom nördlichen Oberrhein. Mongr. RGZM 67 (Mainz 2006).
R. Bockius, Ruder-"Sport" im Altertum: Facetten von Wettkampf, Spiel und Spektakel. Mosaiksteine 10 (Mainz 2013).
B. Pferdehirt, Das Museum für Antike Schiffahrt, ein Forschungsbereich des Römisch-Germanischen Zentralmuseums. Kleine Reihe (Mainz 1995).
D. Quast/A. Kluge-Pinsker, Codes der Macht. Mit 16 auf den Thron. Begleitbuch zur Intervention in der Dauer-ausstellung Frühes Mittelalter des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz ab dem 6. November 2015 (Mainz 2015).
D. Quast (Hrsg.), Das Grab des fränkischen Königs Childerich in Tournai und die Anastasis Childerici von Jean-Jacques Chifflet aus dem Jahre 1655. Monogr. RGZM 129 (Mainz 2015).